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Die Medien sind entschlossen, die SPD sterben zu lassen!

aus: www.freegermany.de

 

10.06.2009, 02.01 Uhr

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Die SPD ist so gut wie tot.

Die Superreichen haben erkannt, dass sie nicht mehr dafür zu gebrauchen ist, die Arbeitslosen, die Rentner und die abhängig Beschäftigten der unteren Ein-kommens-Klassen zu belügen und zu täuschen.

Helmut Schmidt hatte das unselige Spiel begonnen: Die Superreichen wurden durch die Körperschaftssteuerreform praktisch von der halben Steuerpflicht befreit, die Rentnerinnen und Rentner wurden belogen und betrogen. Sozialhilfe wurde seit Helmut Schmidt deutlich geringer erhöht, als die Preise stiegen. Damit wurde Sozialhilfe im Grunde permanent gekürzt.

Gerhard Schröder brachte das Fass zum Überlaufen, log vor der Wahl 1998, mit der SPD gäbe keinen Sozialabbau, dann boxte er den schlimmsten Sozialabbau aller Zeiten durch und beschenkte die Reichen im Gegenzuge mit enormen Steuersenkungen und -befreiungen.

Die SPD taugt nicht mehr dazu, eine soziale Partei vorzuspiegeln, die Wähler vergessen nicht, denn die Folgen der SPD-Lügen sind Realität von heute. Das kann man an den Wahlergebnissen ablesen, auch an dem der Europawahl. Diese SPD kann nur noch im Verbund mit der Union regieren, eine andere Perspektive hat sie nicht. Eine solche Partei aber brauchen die Superreichen nicht. Und so hat nun der Oberdemagoge der BILD, Franz-Josef Wagner, die Richtung für die Medien vorgegeben: SPD sterben lassen!

 

bild-wagner-steinmeier-klein

 

Nun, mich freut das im Hinblick auf die verlogenen und korrupten Arschlöcher, die heute für die SPD im Bundestag oder in Landtagen sitzen. Sie werden bald nicht mehr zu denen gehören, die sich in Pfründen suhlen.

Das sollte aber, wie auch die Massenentlassungen in der Medienbranche, allen heutigen Knechten der SS-Satanisten zu denken geben: Loyalität wird zwar von unten nach oben verlangt, aber von oben nach unten gibt es sie nicht. Hat der Mohr seine Schuldigkeit getan, dann kann er nicht gehen, sondern dann wird er gefeuert.

Herzlichst!

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

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